Aktuell:

Nächste Vereinsdaten:

Do 14. September 2017
20.00 Uhr SEE - Übung mit div. SEE Teams der March in Tuggen


Mo 18. September 2017

20.00 Uhr Vereinsübung
Thema: Hals- und Beinbruch

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Kursangebot: 

Nothilfekurs

27. + 28. Oktober 2017
Fr 19.00 - 22.00 Uhr
Sa 08.00 - 12.00 Uhr und 
    13.00 -
17.00 Uhr

 Weiter Infos hier!

 

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Anmeldung und Infos:
Pia Faller
Tel. 055 444 37 27 kurse@samariter-reichenburg.ch

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Sanitätsdienst:

Anmeldeformular
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Neumitglieder herzlich willkommen! 

 

 Notrufnummern


144      -    Sanitätsnotruf

1414    -    Rega

117      -    Polizei

118      -    Feuerwehr

145      -    TOX Vergiftungen

 

0840 51 51 51
Notfallarzt March

055 451 31 11
Spital Lachen

055 464 30 20
Ärztezentrum Reichenburg

055 444 11 33
Dr. med. E. Till Reichenburg

 

Weitere Telefonnummern

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Blutspendeaktion  

Wir führen 2x jährilich Blutspendeaktionen (Jan/Aug) für die Bevölkerung von Schübelbach, Buttikon und Reichenburg im MZG in Reichenburg durch.

Die nächste Blutspendeaktion ist am 17. August 2017

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Wer kann spenden?
Prinzipiell Jede und Jeder, der folgende Anforderungen erfüllt:
- Körpergewicht über 50 kg
- Ab 18 Jahre
- Die letzte Blutspende liegt bei Männern mindestens 3, bei Frauen 4 Monate zurück
- Die Geburt eines Kindes muss mindestens 1 Jahr zurück liegen
- Keine zahnärztliche oder kleinchirurgische Behandlung in den letzten 3 Tagen
- Keine ansteckenden Krankheiten

Was passiert mit dem Blut?
Es werden 450 ml Blut entnommen und noch am selben Tag ins Zentrallabor nach Bern transportiert. Der grösste Teil der Spenden wird nicht direkt als Vollblut an Patienten weitergegeben, vielmehr werden Blutplasma (etwa 55% des Blutvolumens) und Zellen (etwa 45%) getrennt weiterverarbeitet, sodass eine optimale Nutzung gewährleistet ist. Das Plasma wird weiterverarbeitet und in seine Bestandteile aufgetrennt, so dass es dann ganz
spezifisch bei Patienten, z.B. Blutern, Nierenkranken oder Menschen mit Immundefekten, eingesetzt werden kann.

So kann eine einzige Blutspende unter Umständen zwei oder mehreren Patienten helfen, wenn der eine nur Blutzellen und der andere nur eine Plasmaspende oder Bestandteile davon benötigt.

Besteht als Spender eine Ansteckungsgefahr?
Für jede Blutentnahme wird jedes Mal ein neues, steriles Set (Nadel, Beutel, Schlauch) verwendet. Nach der Entnahme wird die Qualität des Blutes geprüft, unter anderem wird jede Spende auf Hepatitis (Gelbsucht), Syphilis und HIV untersucht.

Bei positivem Hepatitis-Test
Wird die Spenderin oder der Spender vom Blutspendedienst SRK informiert und gebeten, einen Arzt aufzusuchen.

Bei positivem Syphilis-Test
Wird die Spenderin oder der Spender ersucht, Name und Adresse des Hausarztes bekannt zu geben. Der Hausarzt wird anschliessend vom Blutspendedienst SRK orientiert.

Bei positivem HIV-Test
Jeder positive Befund wird aufgrund desselben Blutes von einem weiteren Labor zunächst noch mal bestätigt. Nach Vorliegen des bestätigten Befundes wird die Spenderin oder der Spender, unter Wahrung grösstmöglicher Diskretion, durch einen speziell ausgebildeten Arzt des regionalen Blutspendezentrums zu einem Gespräch eingeladen und informiert.

Was geschieht mit infiziertem Blut?
Testpositives Blut wird nach Abschluss der Untersuchungen vernichtet.

Blutspenden ist eine gemeinnützige Tat, die einen direkt sichtbaren Erfolg und Nutzen zeigt. Jeder gesunde Mensch sollte so oft wie möglich Blutspenden.

Vielen Dank für IHRE Spende !